NEXT Data Service AG fokussiert sich zukünftig auf KI-Ventures und bringt die KI- & Innovationsprojekte als AI-Booster in die UNITY AG ein  

23/03/2026

Büren, 23. März 2026 – Die NEXT Data Service AG entwickelt ihre strategische Ausrichtung weiter. Nach 8 Jahren erfolgreicher Pionierarbeit und herausragender KI-Projekte in Industrie und Dienstleistung bringt das Unternehmen seinen Innovationsbereich in das Schwesterunternehmen UNITY AG ein. Alle Fähigkeiten, Projekte und Erfahrungen dienen gemeinsam mit der Beratungserfahrung der UNITY AG zukünftig als AI-Booster für einen nachhaltigen Erfolg unserer Kunden. Die NEXT Data Service AG wird sich künftig vor allem als Holding auf die wachsenden und vielversprechenden Ventures Mineral Waste Manager GmbH und nextOR GmbH konzentrieren, die sich zunehmend eigenständig im Markt etablieren.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 ist die NEXT Teil der UNITY Innovation Alliance und hat sich als AI-Company Builder für daten- und KI-basierte Geschäftsmodelle positioniert. Ziel war es von Beginn an, innovative Lösungen rund um Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz zu entwickeln, Unternehmen bei der Nutzung ihrer Daten zu unterstützen und daraus neue Ventures aufzubauen.

Die Expertinnen und Experten des Unternehmens begleiteten in den vergangenen Jahren zahlreiche Industrieunternehmen dabei, moderne Datenplattformen aufzubauen, KI-Architekturen zu entwickeln und datengetriebene Anwendungen erfolgreich zu implementieren. Parallel dazu entstanden mit Mineral Waste Manager und nextOR zwei Ventures, die heute über eigene Teams, klare Marktpositionen und erhebliches Wachstumspotenzial verfügen.

„Der Mineral Waste Manager hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich im Markt etabliert und gewinnt kontinuierlich neue Kunden. Mit unserer Lösung bringen wir Transparenz und Geschwindigkeit in einen bislang stark regulierten und wenig digitalisierten Bereich der Abfallwirtschaft. Auf dieser Basis können wir unser Wachstum nun eigenständig weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Dr. Sebastian Busse.

Auch nextOR setzt seinen Wachstumskurs fort. Das Health-Tech-Startup nutzt Künstliche Intelligenz, um Krankenhäuser bei der Planung von Operationssälen, Personal und Patientenströmen datenbasiert zu unterstützen.

„Krankenhäuser stehen unter enormem wirtschaftlichem Druck. Mit nextOR helfen wir ihnen, vorhandene Ressourcen deutlich effizienter zu steuern und operative Abläufe besser zu koordinieren. Dass wir diese Lösung nun eigenständig weiter skalieren können, ist ein wichtiger nächster Schritt für unser Unternehmen“, sagt Marcus Goerke, Geschäftsführer von nextOR.

Mit dieser Entwicklung verändert sich auch die Rolle der NEXT: Die beiden Ventures haben sich zu eigenständigen Unternehmen entwickelt und setzen ihren Wachstumskurs nun unabhängig fort, während sich NEXT auf die strategische Weiterentwicklung ihrer Beteiligungen konzentriert.

Ein Teil der KI- und Softwareexperten von NEXT wechselt zur Managementberatung UNITY. Dort verstärken sie das neu entstehende Inhouse AI- und Softwareengineering und unterstützen sowohl Kundenprojekte als auch den weiteren Ausbau KI-basierter Lösungen innerhalb der Organisation.

„Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Wert erst dann, wenn sie konkret in Geschäftsprozessen eingesetzt wird. Genau daran werden wir bei UNITY arbeiten – Unternehmen dabei zu unterstützen, KI-Lösungen pragmatisch zu implementieren und messbare Effizienzgewinne zu realisieren“, erklärt Stephan Sommer-Schulz, der von NEXT zu UNITY wechselt und dort künftig als AI-Evangelist tätig ist.

Die NEXT bleibt weiterhin Teil der UNITY Innovation Alliance und fungiert künftig vor allem als Holding für ihre Beteiligungen. Auch die Ventures Mineral Waste Manager und nextOR bleiben Teil des Netzwerks und entwickeln ihre Lösungen innerhalb der Allianz weiter.

Damit bleibt das Prinzip der UNITY Innovation Alliance bestehen: Der Erfolg einzelner Unternehmen stärkt das gesamte Netzwerk – und schafft neue Impulse für Innovation, Digitalisierung und KI-basierte Geschäftsmodelle.

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